Michael-Ende-Schule Raubling

27 Oktober 2021

Schulbetrieb im aktuellen Schuljahr

Aktuelle Informationen:

3G-Regel für externe Personen - Schreiben des Kultusministeriums: pdfInformation für Erziehungsberechtigte - 3G-Regel für schulfremde Personen.pdf

Aktualisiertes Merkblatt - Vorgehen bei Erkältungssymptomen: pdfAktualisiertes Merkblatt für Erziehungsberechtigte - Erkältungssymptome.pdf

Informationen des Gesundheitsamts für positiv Getestete und Kontaktpersonen: Hier der Link zu dieser sehr informativen Homepage.

Maskenpflicht: Es gilt eine generelle Maskenpflicht im ganzen Schulgebäude. Weitere Informationen dazu siehe weiter unten.

PCR-Pooltests für Schülerinnen und Schüler der Grundschule: In den Grundschulen wird in allen Klassen ab 27.9.21 zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt. Die Teilnahme an den PCR-Pooltestungen ist freiwillig. Wir benötigen daher Ihr Einverständnis auf der nachfolgenden Einverständniserklärung, wenn Ihr Kind an den Testungen teilnehmen soll. Wenn Sie dies nicht wünschen, können Sie Ihr Kind wie bisher auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal testen lassen (siehe Abschnitt weiter unten). Weitere Informationen sind dazu sind hier eingestellt, außerdem können Sie hier weitere Informationen und Unterlagen zu den Pooltests herunterladen: pdfElterninformation Pooltests 23.11.2021.pdf pdfAllgemeine Infos zur Einführung der Pooltests.pdf  pdfInformationen-zum-PCR-Pooltest-Lollitest-Erziehungsberechtigte-2021-1.pdf   pdfEinwilligungserklärung Pooltest_MES.pdf     pdfAblauf Pooltest_MES.pdf

Vorgehen bei einem positiven Testergebnis: Ergibt der Klassenpool (also alle Tests der Klasse zusammengenommen) ein positives Ergebnis, werden die Eltern im Normalfall noch am selben Tag des Tests per E-Mail (bzw. auch SMS, falls angekreuzt) informiert. Alle Kinder der Klasse unterliegen dann kurzfristig der Quarantäne, bis die Einzelproben aller Schülerinnen und Schüler ausgewertet wurden. Dies geschieht üblicherweise über Nacht bis 6 Uhr am nächsten Morgen. Auch hier werden wieder alle Eltern per E-Mail bzw. SMS informiert. Im Regelfall muss dann nur das positiv getestete Kind zu Hause bleiben, für alle anderen Kinder endet die Quarantäne und sie dürfen wieder die Schule besuchen.

Dreimal pro Woche Selbsttests an der Mittelschule: Es bleibt bei den Schnelltests zur Selbstanwendung, die bis auf Weiteres drei Mal pro Woche zu Unterrichtsbeginn durchgeführt werden. Alternativ können natürlich auch weiterhin Testbescheinigungen von außerhalb vorgelegt werden (siehe Abschnitt unten). Nur im Falle eines positiven Testergebnisses werden wir Sie als Eltern umgehend verständigen mit der Bitte, Ihr Kind von der Schule abzuholen. Ältere Schülerinnen und Schüler der Mittelschule können eventuell dann auch alleine nach Hause gehen. Ihre Aufgabe als Eltern ist es dann, Kontakt mit einem Arzt oder dem Testzentrum aufzunehmen, um einen PCR-Test durchführen zu lassen. Sollte auch dieser positiv ausfallen, wird das Gesundheitsamt verständigt, das dann über die weiteren Schritte entscheidet. Sollte der zweite Test negativ sein, ist weiterhin eine Teilnahme am Präsenzunterricht möglich.

Corona-Tests als Voraussetzung zum Schulbesuch (Präsenzunterricht und Notbetreuung): Umfassende Hinweise zu allen Tests sind hier auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt.

Die regelmäßige Testung der Schülerinnen und Schüler ist verpflichtend und somit eine Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung. Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen aber keinen Testnachweis erbringen. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler wie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gleichermaßen. Schülerinnen und Schüler, die im Präsenzunterricht erscheinen, bei denen aber eine Testung verweigert wird, müssen wieder nach Hause geschickt bzw. abgeholt werden. Neue Regelung (08.10.2021): Schülerinnen und Schüler sind aufgrund der Schulpflicht dazu verpflichtet, den Präsenzunterricht zu besuchen, auch wenn sie hierzu einen Testnachweis nach den Vorgaben der 14. BayIfSMV beibringen müssen. Somit haben Schüler, bei denen die Testung verweigert wird, keinen Anspruch auf Distanzunterricht mehr. Schüler, die kein negatives Testergebnis vorlegen und deshalb nicht regelmäßig am Unterricht teilnehmen können, verletzen daher grundsätzlich ihre Schulpflicht. Ihr Fernbleiben vom Unterricht wird daher künftig als unentschuldigtes Fehlen gewertet.

Anträge auf Beurlaubung vom Präsenzunterricht: Eltern haben nur noch in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, einen Antrag auf Beurlaubung vom Präsenzunterricht zu stellen: Dies ist künftig in Anwendung von § 20 Abs. 3 Satz 1 BaySchO nur noch möglich, wenn Schülerinnen oder Schüler selbst eine Grunderkrankung haben bzw. Personen mit Grunderkrankungen mit der Schülerin bzw. dem Schüler in einem Haushalt leben und dies mit ärztlichem Attest nachgewiesen wird (vgl. Ziffer III. Nr. 13 des Rahmenhygieneplans). Eine Beurlaubung vom Präsenzunterricht aufgrund individuell empfundener Gefährdungslage ist dagegen nicht mehr möglich. Beurlaublte Schülerinnen und Schüler nehmen dann am Distanzunterricht teil. Ich weise aber darauf hin, dass ein solcher Distanzunterricht bei gleichzeitig stattfindendem Präsenzunterricht nicht die selbe Qualität bzw. den gleichen Umfang wie bei ausschließlichem Distanzunterricht haben kann. Insbesondere schriftliche Leistungsnachweise können regelmäßig nur in Präsenz abgelegt werden. Daher können Noten, die Voraussetzung für ein Vorrücken oder den Erwerb eines Schulabschlusses sind, im Distanzunterricht nicht erworben werden.

Wir sind uns den Sorgen und Ängsten der Eltern und Kinder bewusst, besonders im Umgang mit einem positiven Testergebnis. Unsere Lehrkräfte gehen sehr sensibel mit diesem Thema um und führen die Testungen entsprechend behutsam in den Klassen durch. Bedenken Sie bitte, dass durch die Testungen mögliche Infektionen an unserer Schule verhindert werden können.

Testangebote außerhalb der Schule: Ist eine Testung in der Schule nicht gewünscht, kann diese auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden (z. B. in einem lokalen Testzentrum oder in einer teilnehmenden Apotheke) und so ein Testnachweis erbracht werden. Folgende Testverfahren sind möglich:
- ein maximal vor 48 Stunden durchgeführter PCR-Test, ein POC-PCR-Test oder ein weiterer Test nach Amplifikationstechnik (Vorlage 2x pro Woche)
- ein maximal vor 24 Stunden durchgeführter POC-Antigentest (Vorlage 3x pro Woche).
Die Testungen sind auch außerhalb der Schule weiterhin für Schülerinnen und Schüler kostenfrei.

Bitte geben Sie Ihrem Kind die entsprechenden Nachweise in die Schule mit oder lassen sie diese vorab der Klassenleitung zukommen. PCR- oder Schnelltests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Genauere Informationen zu Schnelltestzentren finden Sie auf dieser Internetseite des Landkreises. In Raubling testet das BRK Schnelltestzentrum, Rotkreuz-Haus, Poststraße 10, Online-Anmeldung unter www.coronatest-rosenheim.de. Hinweis: Auch Spucktests, die von medizinischem Personal durchgeführt werden, sind für die Schule zugelassen.

Impfangebote für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren: Die STIKO (ständige Impfkommission) empfiehlt mittlerweile für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung. Alle impfwilligen Kinder und Jugendlichen können sich unter https://impfzentren.bayern für eine Impfung registrieren. Für eine Zuordnung zum Impfzentrum Rosenheim muss die angegebene Adresse in Stadt oder Landkreis Rosenheim liegen, hierfür könnte ggf. die Adresse der jeweiligen Schule eingesetzt werden, falls die Schüler in einer anderen Region wohnen. Direkt nach der Registrierung erhalten diese anschießend die Möglichkeit, einen passenden Impftermin zu buchen. Es sind ausreichend Termine für mehrere Wochen im Voraus an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten verfügbar. Bei der Buchung des Impftermins muss beachtet werden, dass ein einwilligungsbefugter Sorgeberechtigter das impfwillige Kind ins Impfzentrum begleiten muss. Im Impfzentrum können die Impfstoffe von Biontech/ Pfizer und Moderna verimpft werden. Und nicht zuletzt können impfwillige Schülerinnen und Schüler weiterhin eine Impfung gegen das Coronavirus beim Kinder- oder Hausarzt erhalten.

Distanz- oder Wechselunterricht:  Dieser findet nur im begründeten Einzelfall auf Weisung des Staatlichen Gesundheitsamts für einzelne Klassen oder Schulen statt. Weitere Informationen zum Distanzunterricht siehe weiter unten. Sollte es zu Wechselunterricht kommen, wird dieser wie folgt eingeteilt:

Wechselunterricht in der Grundschule: Die Schüler werden von den Klassenleitungen in zwei Gruppen eingeteilt. An den Tagen, an denen die Gruppe nicht eingeteilt ist, findet Distanzunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten für diese Tage Arbeitsaufträge, es gibt aber auch die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit der Lehrkraft. Der Unterricht in der Schule findet nach folgendem Schema statt: 1. Woche Mo/Mi/Fr, 2. Woche Di/Do, dann wieder von vorne.

Wechselunterrricht in der Mittelschule: In den unteren Klassen der Mittelschule (bis einschließlich Jgst. 7) wird, falls Wechselunterricht erforderlich ist, auch das tägliche Wechselmodell wie in der Grundschule angewandt, in den oberen Klassen ein wöchentliches Modell.

Notbetreuung: Es wird im Falle von Wechsel- oder Distanzunterricht eine Notbetreuung in den Klassen 1 bis 6 eingerichtet. Bitte teilen Sie Ihren begründeten Bedarf entweder direkt der Klassenleitung oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit. Weitere Informationen zur Notbetreuung hier.

 

Wichtige Festlegungen für den Präsenzunterricht in der Schule:

Bestimmungen zum Infektionsschutz: Die geltenden Bestimmungen der Staatsregierung zum Infektionsschutz können Sie hier auf der Homepage des Gesundheitsministeriums nachlesen.

Maskenpflicht: Es gilt nur noch im Schulgebäude eine durchgängige Maskenpflicht, ab dem 4. Oktober durfte die Maske am Platz und im Sportunterricht abgenommen werden, Anfang November wurde wieder die durchgängige Maskenpflicht im Schulgebäude angeordnet.

Ich bitte daran zu denken, Ihrem Kind wenn möglich eine Ersatzmaske mitzugeben. Informationen zu Art und Beschaffenheit der Masken (Mund-/Nasenbedeckungen, MNB) können Sie hier in den FAQs auf der Seite des Kultusministeriums nachlesen. Schülerinnen und Schüler können zwar in der Grundschule sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken, die im Handel auch in Kindergrößen erhältlich sind (so genannte OP-Masken). In der Mittelschule sind seit Juni 21 die OP-Masken Pflicht. Bitte achten Sie darauf, dass diese Masken bei Ihren Kindern korrekt sitzen. FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten. Es wird außerdem von den Lehrkräften unserer Schule darauf geachtet, dass die Schülerinnen und Schüler während des Unterrichtstages eine ausreichende Zahl von Trage- bzw. Erholungspausen bekommen. Im Freien kann auf das Tragen einer MNB verzichtet werden. Sportausübung kann ebenfalls ohne MNB erfolgen; das Mindestabstandsgebot ist dabei aber zu beachten.

Kranke Schüler mit Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (z.B. starker Schnupfen, Husten) bzw. in reduziertem Allgemeinzustand dürfen auf keinen Fall in die Schule. Dazu gehören folgende akute Krankheitssymptome: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall. Bitte beachten Sie dazu das weiter unten stehende Merkblatt des Kultusministeriums. Schülerinnen und Schüler, welche entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Festlegung bei leichten Symptomen: Bei folgenden leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Symptomen ist ein Schulbesuch auch ohne Vorlage eines Testergebnisses möglich: Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber), Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern.

Empfehlung bei leichten, neu aufgetretenen Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen: Es wird empfohlen, dass die Schülerinnen und Schüler in diesem Fall bereits vor dem Schulbesuch entweder zuhause einen Antigen-Selbsttest durchführen oder das Angebot eines Antigen-Schnelltests im lokalen Testzentrum wahrnehmen. Ansonsten führen die Schülerinnen und Schüler bei Unterrichtsbeginn einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule durch. Ein ggf. zuhause durchgeführter Selbsttest genügt nicht.

Wiederzulassung zum Schulbesuch nach (stärkerer) Erkrankung: Bei Schülerinnen und Schülern mit akuten Krankheitssymptomen wie Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall ist der Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin bzw. der Schüler wieder bei gutem Allgemeinzustand (bis auf leichten Schnupfen und gelegentlichen Husten) ist. In jedem Fall muss von den Schülerinnen und Schülern vor dem Schulbesuch ein externes negatives Testergebnis vorgelegt werden. Hierzu kann auf folgende Testmöglichkeiten zurückgegriffen werden: PCR-Test beim Arzt oder POC-Antigen-Schnelltest im lokalen Testzentrum. Ein Antigen-Selbsttest reicht nicht aus. Wird kein negatives Testergebnis vorgelegt, kann die Schule erst wieder besucht werden, wenn die Schülerin bzw. der Schüler keine Krankheitssymptome mehr aufweist und die Schule ab Auftreten der Krankheitssymptome sieben Tage nicht besucht hat.

Aktualisiertes Merkblatt des Kultusministeriums zum Thema Schulbesuch / Krankheiten: pdfAktualisiertes Merkblatt für Erziehungsberechtigte - Erkältungssymptome.pdf

Hygienekonzept: Das Kultusministerium hat im November einen aktualisierten pdfRahmenhygieneplan_Stand 11_21.pdf veröffentlicht. Er gilt als Richtschnur für alle bayerischen Schulen. Nachfolgend finden Sie das schulische pdfHygienekonzept der MES_13.11.2021.pdf

Betretungsverbote - Folgende Personen dürfen die Schule nicht betreten:

1. Nur für externe Personen: Wenn Sie weder geimpft, genesen oder getestet sind (3G-Regel für schulfremde Personen, siehe ganz oben)

2. Wenn sie mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome aufweisen (weitere Infos für infizierte Personen hier auf der Homepage des LRA)

3. Wenn sie in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder wenn seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 10 Tage vergangen sind (weitere Infos für Kontaktpersonen hier auf der Homepage des LRA)

4. Wenn sie einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen. Dies betrifft z.B. Urlaubsheimkehrer nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet.

Sollte Ihr Kind aus einem dieser Gründe die Schule nicht besuchen dürfen, bitte ich Sie, uns zuverlässig davon in Kenntnis zu setzen. Die Quarantäne wird in der Regel durch einen externen Test beendet (siehe Homepage des LRA). Dieser sollte der Klassenleitung vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs vorgelegt werden.

Ich bitte Sie alle eindringlich, sich an diese Bestimmungen zu halten. Schüler, die den Präsenzunterricht nicht besuchen dürfen, nehmen am Distanzunterricht teil.

Beurlaubung vom Präsenzunterricht: In begründeten Fällen (z.B. Risikopatient in der eigenen Familie), kann bei der Schulleitung ein Antrag auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt wird. Es besteht dann aber kein Anspruch auf einen individuellen Distanzunterricht.

Schülerbeförderung: In den Bussen gilt ebenso eine generelle Maskenpflicht (mindestens OP-Maske, ab 16 Jahren FFP-2). Um die Situation in den Bussen zu verbessern, setzt die Gemeinde Raubling je nach Bedarf (vor allem morgens) zusätzliche Schulbusse ein. Schüler und Schülerinnen sind ansonsten von der bereits geltenden 3-G Pflicht im ÖPNV ausgenommen.

 

Organisation des Distanzunterrichts:

Grundsätzliches: Es findet jeden Vormittag Distanzunterricht statt, in der Mittelschule teilweise auch am Nachmittag. Der Unterricht besteht aus Phasen des direkten Kommunizierens (z.B. über Microsoft Teams) und Phasen, in denen Arbeitsaufträge selbstständig erledigt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind generell zur Teilnahme verpflichtet; falls sie krankheitsbedingt nicht teilnehmen können, müssen sie morgens wie gewohnt telefonisch über das Sekretariat (Tel. 2137, Fax 6381) entschuldigt werden. Eine schriftliche Entschuldigung ist bei Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nachzureichen. Im Distanzunterricht können auch neue Lerninhalte erarbeitet werden. Diese Inhalte sind dann auch Gegenstand von späteren schriftlichen Leistungserhebungen im Präsenzunterricht. Außerdem sind mündliche Leistungsnachweise per Distanzunterricht erlaubt. Leihgeräte (Tablets) für die Teilnahme am Distanzunterricht stehen leider im Moment nur noch sehr wenige zur Verfügung, es werden aber bald neue Geräte eintreffen, die dann auch bei Bedarf an Schüler bzw. deren Eltern ausgeliehen werden können. Bitte melden Sie einen entsprechenden Bedarf am besten bei der Klassenleitung an. Wir weisen darauf hin, dass Microsoft Teams auch mit einem Smartphone relativ gut nutzbar ist. Bitte beachten Sie ferner, dass nur mit einer vorliegenden Zustimmung zur Nutzung Microsoft Teams auch bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern zur Anwendung kommt; liegt diese Zustimmung nicht vor, wird der Schüler / die Schülerin anderweitig mit Arbeitsaufträgen versorgt. Link zu den Nutzungsbedingungen, Datenschutzinfos und Einwilligungserklärungen für MS Teams. Ich bitte zu beachten, dass die Aufzeichnung einer Bild-, Ton- oder Videoübertragung, z. B. durch eine Software oder durch das Abfotografieren bzw. Abfilmen des Bildschirms, nicht gestattet ist. Ferner ist es verboten, unerlaubte Aufnahmen über die sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Grundschule: Es gibt pro Klasse einen oder mehrere Hauptansprechpartner. Diese sind in der Regel die Klassenleiter. Der für den jeweiligen Tag zuständige Ansprechpartner führt den Distanzunterricht durch, er deckt dabei die ihm möglichen Fächer ab, ein Schwerpunkt liegt natürlich auf den Kernfächern Mathematik, Deutsch, HSU. In den Fächern WG und Religion werden freiwillige Arbeitsaufträge an die Schülerinnen und Schüler verschickt.

Mittelschule: Es findet so weit als möglich stundenplanmäßiger Distanzunterricht nach dem momentan gültigen Stundenplan statt. Dies betrifft die Kernfächer Mathematik, Deutsch und Englisch, aber auch die Sachfächer und den BOZ-Bereich (Technik, Wirtschaft, Soziales). Die jeweils für das Fach zuständige Lehrkraft kommuniziert in der Regel über Microsoft Teams mit den Schülerinnen und Schülern, es werden aber auch andere Kanäle genutzt. In den Fächern Religion, Ethik, Kunsterziehung und Musik liegt der Schwerpunkt auf den Abschlussklassen, in den anderen Klassen gibt es freiwillige Arbeitsaufträge, ebenso im Fach WG (5.-6. Jahrgangsstufe).

 

Zeitliche Abfolge der Maßnahmen im Schuljahr 2022/22:

  • 14.09.2021: Präsenzunterricht - Maskenpflicht auch am Platz für alle Schülerinnen und Schüler.
  • 04.10.2021: Die Maske darf am Platz und im Sportunterricht abgenommen werden.
  • 08.11.2021: Maskenpflicht auch am Platz für alle Schülerinnen und Schüler.
  • 22.11.2021: Einführung der 3G-Regel für Lehrkräfte, sonstiges Schulpersonal und externe Personen.

 

gez. Markus Beham, Schulleiter

Stand dieser Information: 30.11.2021

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