Michael-Ende-Schule Raubling

30 März 2022

Schulbetrieb im aktuellen Schuljahr

Aktuelle Informationen:

Aktuelle Informationen des Kultusministeriums:

pdfElterninformation_Ende April 22.pdf     pdfÜberblick über Hygieneempfehlungen an Schulen.pdf

Änderungen des Infektionsschutzgesetzes, die nach den Osterferien entsprechend auch an den Schulen gelten:

Isolation von infizierten Personen auf mindestens fünf Tage verkürzt: Es muss aber für mindestens 48 Stunden Symptomfreiheit bestehen, ansonsten verlängert sich die Isolation bis zum Ablauf von zehn Tagen. Eine Freitestung ist nicht mehr erforderlich. Schülerinnen und Schüler können unmittelbar nach Ablauf der jeweiligen Isolationsdauer in den Schulbetrieb zurückkehren. Es wird das freiwillige Tragen einer (FFP2-)Maske für die Dauer von fünf Tagen nach dem Ende der Isolation empfohlen.

Kontaktpersonen keine Quarantäne mehr: Kontaktpersonen können also ab sofort regulär die Schule besuchen, sofern keine direkte abweichende Einzelfallanordnung der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorliegt. Auch hier wird das freiwillige Tragen einer Maske empfohlen, ferner wird angeraten, sich fünf Tage lang täglich zu Hause selbst zu testen.

Aktuelle Beschlüsse der Bayerischen Staatsregierung, die ab dem 1. Mai 2022 in Kraft treten:

  • Die anlasslosen schulischen Testungen werden eingestellt.
  • Gleichzeitig endet die allgemeine Testobliegenheit für Schülerinnen und Schüler.
  • Die „3G-Regelung“ für Lehrkräfte, sonstige an den Schulen tätige sowie schulfremde Personen endet.

Informationen für positiv Getestete und Kontaktpersonen: Hier der Link zur Homepage des Gesundheitsamts.

Maskenpflicht aufgehoben: Die generelle Maskenpflicht im ganzen Schulgebäude wurde ab dem 3.April 2022 aufgehoben. Weitere Informationen dazu siehe im Abschnitt weiter unten.

Corona-Tests als Voraussetzung zum Schulbesuch (Präsenzunterricht, Mittagsbetreuung, OGTS und ggf. Notbetreuung): Ab Mai 2022 finden keine schulische Testung mehr statt bzw. endet die Testobliegenheit (siehe oben). Die nachfolgenden Hinweise gelten ab diesem Tag nicht mehr.

Umfassende Hinweise zu allen Tests sind hier auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt. Die regelmäßige Testung aller Schülerinnen und Schüler ist verpflichtend und somit eine Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung.  Auch vollständig geimpfte oder genesene Schülerinnen und Schüler müssen an den Testungen teilnehmen bzw. entsprechende Nachweise vorlegen. Dies gilt auch für Schülerinnen und Schüler, die bereits eine Drittimpfung („Booster“) erhalten haben. Bei genesenen Schülerinnen und Schüler gibt es nur eine Ausnahme bezüglich der PCR-Pooltestungen (Infos dazu siehe weiter unten).

Schülerinnen und Schüler, die zum Präsenzunterricht erscheinen, bei denen aber eine Testung verweigert wird, müssen wieder nach Hause geschickt bzw. abgeholt werden. Aufgrund der Schulpflicht ist der Präsenzunterricht zu besuchen, auch wenn hierzu Testnachweise notwendig sind. Somit haben Schüler, bei denen die Testung verweigert wird, keinen Anspruch auf Distanzunterricht mehr. Schüler, die kein negatives Testergebnis vorlegen und deshalb nicht regelmäßig am Unterricht teilnehmen können, verletzen daher grundsätzlich ihre Schulpflicht. Ihr Fernbleiben vom Unterricht wird daher als unentschuldigtes Fehlen gewertet.

Wir sind uns den Sorgen und Ängsten der Eltern und Kinder bewusst, besonders im Umgang mit einem positiven Testergebnis. Unsere Lehrkräfte gehen sehr sensibel mit diesem Thema um und führen die Testungen entsprechend behutsam in den Klassen durch. Bedenken Sie bitte, dass durch die Testungen mögliche Infektionen an unserer Schule verhindert werden können.

  • Dreimal pro Woche Selbsttests in den Klassen 7 bis 10 und immer montags in Klassen mit Pooltests: Die Schnelltests zur Selbstanwendung werden in Klassen ohne Pooltests bis auf Weiteres drei Mal pro Woche zu Unterrichtsbeginn durchgeführt. Alternativ können natürlich auch weiterhin Testbescheinigungen von außerhalb vorgelegt werden (siehe Abschnitt unten). Nur im Falle eines positiven Testergebnisses werden wir Sie als Eltern umgehend verständigen mit der Bitte, Ihr Kind von der Schule abzuholen. Ältere Schülerinnen und Schüler der Mittelschule können eventuell dann auch alleine nach Hause gehen. Ihre Aufgabe als Eltern ist es dann, Kontakt mit einem Arzt oder dem Testzentrum aufzunehmen, um einen PCR-Test durchführen zu lassen. Sollte auch dieser positiv ausfallen, wird das Gesundheitsamt verständigt, das dann über die weiteren Schritte entscheidet. Sollte der zweite Test negativ sein, ist weiterhin eine Teilnahme am Präsenzunterricht möglich.
  • PCR-Pooltests in den Klassen 1 bis 6: In der Grundschule wird seit 27.9.21, in den Jahrgangsstufen 5 und 6 ab dem 7.3.22 zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt. Die Teilnahme an den PCR-Pooltestungen ist freiwillig. Wir benötigen daher Ihr Einverständnis auf der nachfolgenden Einverständniserklärung, wenn Ihr Kind an den Testungen teilnehmen soll. Wenn Sie dies nicht wünschen, können Sie Ihr Kind wie bisher auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal testen lassen (siehe Abschnitt weiter unten). Weitere Informationen sind dazu sind hier eingestellt, außerdem können Sie hier weitere Informationen und Unterlagen zu den Pooltests herunterladen:pdfMES_Pooltest_Einwilligungserklärung für Erziehungsberechtigte.pdf  pdfAblauf und Datenschutzhinweise Pooltest_MES.pdf  pdfInformationsschreiben für Erziehungsberechtigte_Pooltests.pdf  pdfMerkblatt für Erziehungsberechtigte_Pooltests.pdf Ausnahme für Schülerinnen und Schüler, die erst kürzlich von Corona genesen sind: Diese nehmen für die Dauer von 28 Tagen nach ihrem positiven PCR-Test nicht an PCR-Pooltestungen teil, um falsch-positive Ergebnisse zu vermeiden. Vorgehen bei einem positiven Testergebnis: Ergibt der Klassenpool (also alle Tests der Klasse zusammengenommen) ein positives Ergebnis, werden die Eltern im Normalfall noch am selben Tag des Tests per E-Mail (bzw. auch SMS, falls angekreuzt) informiert. Alle Kinder der Klasse unterliegen dann kurzfristig der Quarantäne, bis die Einzelproben aller Schülerinnen und Schüler ausgewertet wurden. Dies geschieht üblicherweise über Nacht bis 6 Uhr am nächsten Morgen. Auch hier werden wieder alle Eltern per E-Mail bzw. SMS informiert. Im Regelfall muss dann nur das positiv getestete Kind zu Hause bleiben, für alle anderen Kinder endet die Quarantäne und sie dürfen wieder die Schule besuchen.
  • Verschärftes Testregime bei positiven Fällen: Tritt in einer Klasse ein Infektionsfall auf, wird in dieser Klasse intensiviert getestet: Das bedeutet in der Mittelschule Selbsttests an fünf aufeinander folgenden Schultagen, in der Grundschule findet am fünften Schultag ein zusätzlicher Selbsttest statt.
  • Testangebote außerhalb der Schule: Ist eine Testung in der Schule nicht gewünscht, kann diese auch außerhalb der Schule von medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden (z. B. in einem lokalen Testzentrum oder in einer teilnehmenden Apotheke) und so ein Testnachweis erbracht werden. Folgende Testverfahren sind möglich:
    - ein maximal vor 48 Stunden durchgeführter PCR-Test, ein POC-PCR-Test oder ein weiterer Test nach Amplifikationstechnik (Vorlage 2x pro Woche)
    - ein maximal vor 24 Stunden durchgeführter POC-Antigentest (Vorlage 3x pro Woche).
    Die Testungen sind auch außerhalb der Schule weiterhin für Schülerinnen und Schüler kostenfrei. Bitte geben Sie Ihrem Kind die entsprechenden Nachweise in die Schule mit oder lassen sie diese vorab der Klassenleitung zukommen. PCR- oder Schnelltests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Genauere Informationen zu Schnelltestzentren finden Sie auf dieser Internetseite des Landkreises. In Raubling testet das BRK Schnelltestzentrum, Rotkreuz-Haus, Poststraße 10, Online-Anmeldung unter www.coronatest-rosenheim.de. Hinweis: Auch Spucktests, die von medizinischem Personal durchgeführt werden, sind für die Schule zugelassen.

Anträge auf Beurlaubung vom Präsenzunterricht: Eltern haben nur noch in begründeten Ausnahmefällen die Möglichkeit, einen Antrag auf Beurlaubung vom Präsenzunterricht zu stellen: Dies ist in Anwendung von § 20 Abs. 3 Satz 1 BaySchO nur noch möglich, wenn Schülerinnen oder Schüler selbst eine Grunderkrankung haben bzw. Personen mit Grunderkrankungen mit der Schülerin bzw. dem Schüler in einem Haushalt leben und dies mit ärztlichem Attest nachgewiesen wird (vgl. Ziffer III. Nr. 13 des Rahmenhygieneplans). Eine Beurlaubung vom Präsenzunterricht aufgrund individuell empfundener Gefährdungslage ist dagegen nicht mehr möglich. Beurlaubte Schülerinnen und Schüler nehmen dann am Distanzunterricht teil. Ich weise aber darauf hin, dass ein solcher Distanzunterricht bei gleichzeitig stattfindendem Präsenzunterricht nicht die selbe Qualität bzw. den gleichen Umfang wie bei ausschließlichem Distanzunterricht haben kann. Insbesondere schriftliche Leistungsnachweise können regelmäßig nur in Präsenz abgelegt werden. Daher können Noten, die Voraussetzung für ein Vorrücken oder den Erwerb eines Schulabschlusses sind, im Distanzunterricht nicht erworben werden.

Impfangebote für Schülerinnen und Schüler: Die STIKO (ständige Impfkommission) empfiehlt für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung. Alle impfwilligen Kinder und Jugendlichen können sich unter https://impfzentren.bayern für eine Impfung registrieren. Für eine Zuordnung zum Impfzentrum Rosenheim muss die angegebene Adresse in Stadt oder Landkreis Rosenheim liegen, hierfür könnte ggf. die Adresse der jeweiligen Schule eingesetzt werden, falls die Schüler in einer anderen Region wohnen. Direkt nach der Registrierung erhalten diese anschießend die Möglichkeit, einen passenden Impftermin zu buchen. Es sind ausreichend Termine für mehrere Wochen im Voraus an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten verfügbar. Bei der Buchung des Impftermins muss beachtet werden, dass ein einwilligungsbefugter Sorgeberechtigter das impfwillige Kind ins Impfzentrum begleiten muss. Und nicht zuletzt können impfwillige Schülerinnen und Schüler weiterhin eine Impfung gegen das Coronavirus beim Kinder- oder Hausarzt erhalten.

Distanz- oder Wechselunterricht:  Dieser findet nur im begründeten Einzelfall auf Weisung des Staatlichen Gesundheitsamts für einzelne Klassen oder Schulen statt. Weitere Informationen zum Distanzunterricht siehe weiter unten. Sollte es zu Wechselunterricht kommen, wird dieser wie folgt eingeteilt:

Wechselunterricht in der Grundschule: Die Schüler werden von den Klassenleitungen in zwei Gruppen eingeteilt. An den Tagen, an denen die Gruppe nicht eingeteilt ist, findet Distanzunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten für diese Tage Arbeitsaufträge, es gibt aber auch die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit der Lehrkraft. Der Unterricht in der Schule findet nach folgendem Schema statt: 1. Woche Mo/Mi/Fr, 2. Woche Di/Do, dann wieder von vorne.

Wechselunterrricht in der Mittelschule: In den unteren Klassen der Mittelschule (bis einschließlich Jgst. 7) wird, falls Wechselunterricht erforderlich ist, auch das tägliche Wechselmodell wie in der Grundschule angewandt, in den oberen Klassen ein wöchentliches Modell.

Notbetreuung: Es wird gegebenenfalls bei Wechsel- oder Distanzunterricht eine Notbetreuung in den Klassen 1 bis 6 eingerichtet. Bitte teilen Sie dann Ihren begründeten Bedarf entweder direkt der Klassenleitung oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit. Dieses Angebot gilt jedoch nicht für in Quarantäne befindliche Schülerinnen und Schüler!

 

Wichtige Festlegungen für den Präsenzunterricht in der Schule:

Bestimmungen zum Infektionsschutz: Die geltenden Bestimmungen der Staatsregierung zum Infektionsschutz können Sie hier auf der Homepage des Gesundheitsministeriums nachlesen.

Masken als Schutz vor einer Infektion: Die generelle Maskenpflicht im ganzen Schulgebäude wurde ab dem 3. April 2022 aufgehoben. Das Kultusministerium empfiehlt aber weiterhin das Tragen einer Maske in Innenräumen. Auch im Unterricht kann somit selbstverständlich freiwillig weiterhin eine Maske getragen werden. Ausdrücklich empfohlen wird das Tragen einer Maske vor allem auf den Begegnungsflächen der Schule (z. B. Gänge, Treppenhäuser, Pausenhalle) sowie nach einem bestätigten Infektionsfall in der Klasse für fünf Schultage auch im Unterricht. Auch in den Schulbussen ist die Maske ein wichtiges Element des Infektionsschutzes; im ÖPNV besteht weiterhin Maskenpflicht. Informationen zu Art und Beschaffenheit der Masken (Mund-/Nasenbedeckungen, MNB) können Sie hier in den FAQs auf der Seite des Kultusministeriums nachlesen. Schülerinnen und Schüler können zwar sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken, die im Handel auch in Kindergrößen erhältlich sind (so genannte OP-Masken). Bitte achten Sie darauf, dass diese Masken bei Ihren Kindern korrekt sitzen.

Vorgehen bei Krankheitssymptomen: Grundsätzlich gilt: Wer krank ist, bleibt zuhause – unabhängig davon, ob COVID-19-Verdacht besteht oder nicht. Bei COVID-19 typischen Symptomen (Atemnot, neu auftretender Husten, Fieber und Geruchs- oder Geschmacksverlust) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Bei leichten Symptomen, wie Schnupfen oder Halskratzen, empfehlen wir, vor dem Schulbesuch zu Hause einen Selbsttest durchzuführen. Alternativ kann ein Antigen-Schnelltest beim Hausarzt oder im Testzentrum Aufschluss über eine mögliche Infektion geben. In der Schule finden ab Mai 2022 keine Testungen mehr statt; es können auch keine Selbsttests für zuhause ausgegeben werden. Zusätzlich kann bei leichten Erkältungssymptomen das Tragen einer Maske davor schützen, dass das SARS-CoV-2-Virus weitergegeben wird.

Hygienekonzept: Das Kultusministerium hat im Februar den letzten pdfRahmenhygieneplan_Stand 15.02.2022 veröffentlicht. Er gilt als Richtschnur für alle bayerischen Schulen. Dieses Hygienekonzept hat ab Mai 2022 gro0ßteils seine Gültigkeit verloren - siehe dazu die pdfÜberblick über Hygieneempfehlungen an Schulen.pdf

Betretungsverbote - Folgende Personen dürfen die Schule nicht betreten:

1. Nur für externe Personen bis Ende April 2022: Wenn Sie weder geimpft, genesen oder getestet sind (3G-Regel für schulfremde Personen, siehe ganz oben).

2. Wenn sie mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome aufweisen (weitere Infos für infizierte Personen hier auf der Homepage des LRA).

3. Nur bis Mitte April 2022 zutreffend: Wenn sie in Kontakt zu einer infizierten Person stehen (weitere Infos für Kontaktpersonen hier auf der Homepage des LRA).

4. Wenn sie einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen. Dies betrifft z.B. Urlaubsheimkehrer nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet.

Sollte Ihr Kind aus einem dieser Gründe die Schule nicht besuchen dürfen, bitte ich Sie, uns zuverlässig davon in Kenntnis zu setzen. Die Quarantäne wird in der Regel durch einen externen Test beendet (siehe Homepage des LRA). Dieser sollte der Klassenleitung vor Wiederaufnahme des Schulbesuchs vorgelegt werden.

Ich bitte Sie alle eindringlich, sich an diese Bestimmungen zu halten. Schüler, die den Präsenzunterricht nicht besuchen dürfen, nehmen am Distanzunterricht teil.

Beurlaubung vom Präsenzunterricht: In begründeten Fällen (z.B. Risikopatient in der eigenen Familie), kann bei der Schulleitung ein Antrag auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt wird. Es besteht dann aber kein Anspruch auf einen individuellen Distanzunterricht.

Schülerbeförderung: In den Bussen gilt ebenso eine generelle Maskenpflicht (mindestens OP-Maske, ab 16 Jahren FFP-2). Um die Situation in den Bussen zu verbessern, setzt die Gemeinde Raubling je nach Bedarf (vor allem morgens) zusätzliche Schulbusse ein. Schüler und Schülerinnen sind ansonsten von der bereits geltenden 3-G Pflicht im ÖPNV ausgenommen.

 

Organisation des Distanzunterrichts:

Grundsätzliches: Es findet jeden Vormittag Distanzunterricht statt, in der Mittelschule teilweise auch am Nachmittag. Der Unterricht besteht aus Phasen des direkten Kommunizierens (z.B. über Microsoft Teams) und Phasen, in denen Arbeitsaufträge selbstständig erledigt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind generell zur Teilnahme verpflichtet; falls sie krankheitsbedingt nicht teilnehmen können, müssen sie morgens wie gewohnt telefonisch über das Sekretariat (Tel. 2137, Fax 6381) entschuldigt werden. Eine schriftliche Entschuldigung ist bei Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nachzureichen. Im Distanzunterricht können auch neue Lerninhalte erarbeitet werden. Diese Inhalte sind dann auch Gegenstand von späteren schriftlichen Leistungserhebungen im Präsenzunterricht. Außerdem sind mündliche Leistungsnachweise per Distanzunterricht erlaubt. Leihgeräte (Tablets) für die Teilnahme am Distanzunterricht stehen leider im Moment nur noch sehr wenige zur Verfügung, es werden aber bald neue Geräte eintreffen, die dann auch bei Bedarf an Schüler bzw. deren Eltern ausgeliehen werden können. Bitte melden Sie einen entsprechenden Bedarf am besten bei der Klassenleitung an. Wir weisen darauf hin, dass Microsoft Teams auch mit einem Smartphone relativ gut nutzbar ist. Bitte beachten Sie ferner, dass nur mit einer vorliegenden Zustimmung zur Nutzung Microsoft Teams auch bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern zur Anwendung kommt; liegt diese Zustimmung nicht vor, wird der Schüler / die Schülerin anderweitig mit Arbeitsaufträgen versorgt. Link zu den Nutzungsbedingungen, Datenschutzinfos und Einwilligungserklärungen für MS Teams. Ich bitte zu beachten, dass die Aufzeichnung einer Bild-, Ton- oder Videoübertragung, z. B. durch eine Software oder durch das Abfotografieren bzw. Abfilmen des Bildschirms, nicht gestattet ist. Ferner ist es verboten, unerlaubte Aufnahmen über die sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Grundschule: Es gibt pro Klasse einen oder mehrere Hauptansprechpartner. Diese sind in der Regel die Klassenleiter. Der für den jeweiligen Tag zuständige Ansprechpartner führt den Distanzunterricht durch, er deckt dabei die ihm möglichen Fächer ab, ein Schwerpunkt liegt natürlich auf den Kernfächern Mathematik, Deutsch, HSU. In den Fächern WG und Religion werden freiwillige Arbeitsaufträge an die Schülerinnen und Schüler verschickt.

Mittelschule: Es findet so weit als möglich stundenplanmäßiger Distanzunterricht nach dem momentan gültigen Stundenplan statt. Dies betrifft die Kernfächer Mathematik, Deutsch und Englisch, aber auch die Sachfächer und den BOZ-Bereich (Technik, Wirtschaft, Soziales). Die jeweils für das Fach zuständige Lehrkraft kommuniziert in der Regel über Microsoft Teams mit den Schülerinnen und Schülern, es werden aber auch andere Kanäle genutzt. In den Fächern Religion, Ethik, Kunsterziehung und Musik liegt der Schwerpunkt auf den Abschlussklassen, in den anderen Klassen gibt es freiwillige Arbeitsaufträge, ebenso im Fach WG (5.-6. Jahrgangsstufe).

 

Zeitliche Abfolge der Maßnahmen im Schuljahr 2021/22:

  • 14.09.2021: Präsenzunterricht - Maskenpflicht auch am Platz für alle Schülerinnen und Schüler
  • 27.09.2021: Einführung der PCR-Pooltests in der Grundschule
  • 04.10.2021: Die Maske darf am Platz und im Sportunterricht abgenommen werden
  • 08.11.2021: Maskenpflicht auch am Platz für alle Schülerinnen und Schüler
  • 22.11.2021: Einführung der 3G-Regel für Lehrkräfte, sonstiges Schulpersonal und externe Personen
  • 10.01.2022: Verpflichtende Testungen auch für geimpfte und genesene Schülerinnen und Schüler
  • 07.03.2022: Einführung der PCR-Pooltests in den Jahrgangsstufen fünf und sechs
  • 21.03.2022: Wegfall der Maskenpflicht am Platz in der Grundschule
  • 28.03.2022: Wegfall der Maskenpflicht am Platz in den Jahrgangsstufen fünf und sechs
  • 03.04.2022: Wegfall der Maskenpflicht in allen Jahrgangsstufen
  • 25.04.2022: Keine Quarantäne mehr für Kontaktpersonen
  • 01.05.2022: Wegfall der Testungen in der Schule bzw. der Testobliegenheit und der 3G-Regelung

 

gez. Markus Beham, Schulleiter

Stand dieser Information: 02.05.2022

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