Michael-Ende-Schule Raubling

17 Juli 2021

Schulbetrieb im aktuellen Schuljahr

Aktuelle Informationen:

Aktuelles Schreiben des Kultusministers: pdfM an Eltern_Start in das Schuljahr 2021 22_R.pdf

Öffnung des Schulsekretariats zum Ferienende: 06.09.-08.09 2021 von 9 Uhr bis 12 Uhr, 09.-10.09. von 8 Uhr bis 13 Uhr, 13.09. von 8 bis 13 Uhr.

Maskenpflicht auch am Platz zu Schuljahresbeginn: Bis mindestens 1. Oktober gilt eine inzidenzunabhängige Maskenpflicht in Innenräumen – auch nach Einnahme des Sitz- bzw. Arbeitsplatzes. Dies soll den besonderen Risiken zum Schuljahresbeginn (z. B. durch Reiserückkehrer) Rechnung tragen.

Dreimal pro Woche Selbsttests an der Mittelschule: Es bleibt bei den Selbsttests, die bis auf Weiteres drei Mal pro Woche durchgeführt werden. Alternativ können natürlich auch weiterhin Testbescheinigungen von außerhalb vorgelegt werden (siehe Abschnitt unten).

PCR-Pooltests für Schülerinnen und Schüler der Grundschule geplant: In den Grundschulen wird frühestens ab 20.9. zwei Mal pro Woche ein PCR-Pool-Test („Lollitest“) durchgeführt. Bis diese PCR-Pooltests anlaufen, wird wie in der Mittelschule weiterhin drei Mal pro Woche mittels Selbsttest getestet. Die Testpflicht besteht übrigens auch für die Schülerinnen und Schüler der ersten Klasse an ihrem ersten Schultag. Weitere Informationen sind dazu sind hier eingestellt, außerdem können Sie hier ein Infoblatt des Ministeriums zu den Pooltests herunterladen: pdfInformationen-zum-PCR-Pooltest-Lollitest-Erziehungsberechtigte-2021-1.pdf   pdfEinwilligungserklärung Pooltest_MES.pdf     pdfAblauf Pooltest_MES.pdf

Impfangebote für Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren: Die STIKO (ständige Impfkommission) empfiehlt mittlerweile für alle Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren eine COVID-19-Impfung. Das Gesundheitsamt Rosenheim weist in diesem Zusammenhang auf die Sonderimpftage im Landkreis hin, am 7. September beispielsweise in Oberaudorf. Bei den Sonderimpftagen können die impfwilligen Schüler ohne Terminvereinbarung eine Impfung in Begleitung eines einwilligungsbefugten Sorgeberechtigten erhalten. Um die Abwicklung zu beschleunigen und die Wartezeiten für andere Personen so gering wie möglich zu halten, wird um vorherige Registrierung unter https://impfzentren.bayern gebeten. Zudem soll der Personalausweis des Kindes und des Sorgeberechtigten sowie (soweit vorhanden) der Impfpass des Impfwilligen mitgebracht werden. Alternativ können sich alle impfwilligen Kinder und Jugendlichen unter https://impfzentren.bayern und ausnahmsweise über die Impfhotline (08031/ 365 8899) für eine Impfung im Impfzentrum registrieren. Für eine Zuordnung zum Impfzentrum Rosenheim muss die angegebene Adresse in Stadt oder Landkreis Rosenheim liegen, hierfür könnte ggf. die Adresse der jeweiligen Schule oder des Impfzentrums eingesetzt werden, falls die Schüler in einer anderen Region wohnen. Direkt nach der Registrierung erhalten diese anschießend die Möglichkeit, einen passenden Impftermin zu buchen. Es sind ausreichend Termine für mehrere Wochen im Voraus an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten verfügbar. Es werden zukünftig auch weiterhin neue Impftermine – auch nach dem Ende der Schulferien – zur Buchung freigegeben. Bei der Buchung des Impftermins muss beachtet werden, dass ein einwilligungsbefugter Sorgeberechtigter das impfwillige Kind ins Impfzentrum begleiten muss. Im Impfzentrum können die Impfstoffe von Biontech/ Pfizer und Moderna verimpft werden. Und nicht zuletzt können impfwillige Schülerinnen und Schüler weiterhin eine Impfung gegen das Coronavirus beim Kinder- oder Hausarzt erhalten.

Regelungen zum Unterrichtsbetrieb im neuen Schuljahr 2021/22: Diese werden rechtzeitig hier veröffentlicht.

Corona-Tests als Voraussetzung zum Schulbesuch (Präsenzunterricht und Notbetreuung): 

Die Selbsttests in Präsenzunterricht und Notbetreuung sind nunmehr wieder alle 3 Tage erforderlich. Umfassende Hinweise zu den Tests sind hier auf der Homepage des Kultusministeriums eingestellt.

Die regelmäßige Testung der Schülerinnen und Schüler sowie des Schulpersonals ist verpflichtend und somit eine Voraussetzung für die Teilnahme am Präsenzunterricht bzw. an der Notbetreuung. Vollständig geimpfte oder genesene Personen müssen aber keinen Testnachweis erbringen. Dies gilt für Schülerinnen und Schüler wie für Lehrkräfte und sonstige an der Schule tätige Personen gleichermaßen. Schülerinnen und Schüler, die im Präsenzunterricht erscheinen, bei denen aber sie selbst oder deren Eltern eine Testung verweigern, müssen wieder nach Hause geschickt bzw. abgeholt werden.

Eltern haben generell die Möglichkeit, einen Antrag auf Beurlaubung vom Präsenzunterricht zu stellen (formlose Email an die Klassen- oder Schulleitung reicht aus). Diese Schülerinnen und Schüler nehmen dann am Distanzunterricht teil. Ich weise aber darauf hin, dass ein solcher Distanzunterricht bei gleichzeitig stattfindendem Präsenz- bzw. Wechselunterricht nicht die selbe Qualität bzw. den gleichen Umfang wie bei ausschließlichem Distanzunterricht haben kann. Insbesondere schriftliche Leistungsnachweise können regelmäßig nur in Präsenz abgelegt werden. Daher können Noten, die Voraussetzung für ein Vorrücken oder den Erwerb eines Schulabschlusses sind, im Distanzunterricht nicht erworben werden.

Es stehen an unserer Schule Schnelltests zur Selbstanwendung in ausreichender Menge für alle Schülerinnen und Schüler sowie für die Lehrkräfte zur Verfügung - in den Abschlussklassen kamen diese bereits vor Ostern erfolgreich zum Einsatz. Die Testung muss in der Schule stattfinden, ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht als Nachweis nicht aus. Es handelt sich bei den Selbsttests um Produkte z.B. der Marken Roche bzw. Siemens. Wir empfehlen Ihnen zur Vorinformation das folgende Erklärvideo, das hier auf der Internetseite des Kultusministeriums eingestellt wurde, gemeinsam mit Ihrem Kind anzusehen. Hier erhalten Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zum Test. Die Tests werden in allen Jahrgangsstufen dreimal pro Woche durch die Schülerinnen und Schüler selbst durchgeführt, die Lehrkraft leitet entsprechend an. In den Klassen mit Präsenzunterricht findet die Testung normalerweise immer am Montag, Mittwoch und Freitag zu Beginn des Unterrichts statt (Abweichungen sind z.B. bei Wechselunterricht möglich).

Alternativ kann auch ein negativer PCR-Test / Schnelltest vorgelegt werden, der höchstens 48 Stunden bzw. 24 Stunden alt ist (max. 48 Stunden alter PCR-Test oder max. 24 Stunden alter Antigen-Schnelltest gemäß § 3 Abs. 4 Nr. 1 und 2 der 14. BayIfSMV) und von medizinisch geschultem Personal durchgeführt wurde. Bitte geben Sie Ihrem Kind die entsprechenden Nachweise in die Schule mit oder lassen sie diese vorab der Klassenleitung zukommen. PCR- oder Schnelltests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Genauere Informationen zu Schnelltestzentren finden Sie auf dieser Internetseite des Landkreises. In Raubling testet das BRK Schnelltestzentrum, Rotkreuz-Haus, Poststraße 10, Online-Anmeldung unter www.coronatest-rosenheim.de. Hinweis: Auch Spucktests, die von medizinischem Personal durchgeführt werden, sind für die Schule zugelassen.

Nur im Falle eines positiven Testergebnisses werden wir Sie als Eltern umgehend verständigen mit der Bitte, Ihr Kind von der Schule abzuholen. Ältere Schülerinnen und Schüler der Mittelschule können eventuell dann auch alleine nach Hause gehen. Ihre Aufgabe als Eltern ist es dann, Kontakt mit einem Arzt oder dem Testzentrum aufzunehmen, um einen PCR-Test durchführen zu lassen. Sollte auch dieser positiv ausfallen, wird das Gesundheitsamt verständigt, das dann über die weiteren Schritte entscheidet. Sollte der zweite Test negativ sein, ist weiterhin eine Teilnahme am Präsenzunterricht möglich.

Wir sind uns den Sorgen und Ängsten der Eltern und Kinder bewusst, besonders im Umgang mit einem positiven Testergebnis. Unsere Lehrkräfte gehen sehr sensibel mit diesem Thema um und führen die Selbsttest entsprechend behutsam in den Klassen durch. Bedenken Sie bitte auch, dass ein positives Selbsttestergebnis nicht zwingend eine Sars-CoV-2-Infektion bedeutet, aber andererseits dadurch mögliche Infektionen an unserer Schule verhindert werden können.

Distanzunterricht:  Dieser findet im begründeten Einzelfall auf Weisung des Staatlichen Gesundheitsamts für einzelne Klassen oder Schulen statt.

Wechsel- bzw. Präsenzunterricht in der Grundschule: Bei Wechselunterricht werden die Schüler wurden von den Klassenleitungen in zwei Gruppen eingeteilt. An den Tagen, an denen die Gruppe nicht eingeteilt ist, findet Distanzunterricht statt. Die Schülerinnen und Schüler erhalten für diese Tage Arbeitsaufträge, es gibt aber auch die Möglichkeit einer Kontaktaufnahme mit der Lehrkraft. Der Unterricht in der Schule findet nach folgendem Schema statt: 1. Woche Mo/Mi/Fr, 2. Woche Di/Do, dann wieder von vorne.

Wechsel- bzw. Präsenzunterrricht in der Mittelschule: In den unteren Klassen der Mittelschule (bis einschließlich Jgst. 7) wird, falls Wechselunterricht erforderlich ist, nun auch das tägliche Wechselmodell wie in der Grundschule zum Einsatz kommen, in den oberen Klassen das wöchentliche Modell.

Notbetreuung: Es wird bei Bedarf eine Notbetreuung in den Klassen 1 bis 6 eingerichtet. Bitte teilen Sie Ihren begründeten Bedarf entweder direkt der Klassenleitung oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit. Weitere Informationen zur Notbetreuung hier.

 

Wichtige Festlegungen für den Präsenzunterricht in der Schule:

Bestimmungen zum Infektionsschutz: Die geltenden Bestimmungen der Staatsregierung zum Infektionsschutz können Sie hier auf der Homepage des Gesundheitsministeriums nachlesen.

Maskenpflicht: Es gilt nur noch im Schulgebäude eine durchgängige Maskenpflicht, derzeit auch am Platz. Ich bitte daran zu denken, Ihrem Kind wenn möglich eine Ersatzmaske mitzugeben. Informationen zu Art und Beschaffenheit der Masken (Mund-/Nasenbedeckungen, MNB) können Sie hier in den FAQs auf der Seite des Kultusministeriums nachlesen. Schülerinnen und Schüler können zwar in der Grundschule sog. Alltags- oder Community-Masken im Schulgebäude nutzen, das Gesundheitsministerium empfiehlt jedoch auch für sie das Tragen medizinischer Masken, die im Handel auch in Kindergrößen erhältlich sind (so genannte OP-Masken). In der Mittelschule sind seit Juni die OP-Masken Pflicht. Bitte achten Sie darauf, dass diese Masken bei Ihren Kindern korrekt sitzen. FFP2-Masken können Lehrkräfte, sonstiges schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis tragen. Die Tragehinweise sind zu beachten. Es wird außerdem von den Lehrkräften unserer Schule darauf geachtet, dass die Schülerinnen und Schüler während des Unterrichtstages eine ausreichende Zahl von Trage- bzw. Erholungspausen bekommen. Im Freien kann auf das Tragen einer MNB verzichtet werden (Schreiben des Kultusministeriums vom 15.06.21). Sportausübung kann ebenfalls ohne MNB erfolgen; das Mindestabstandsgebot ist dabei aber zu beachten.

Kranke Schüler mit Erkältungs- bzw. respiratorischen Symptomen (z.B. starker Schnupfen, Husten) bzw. in reduziertem Allgemeinzustand dürfen auf keinen Fall in die Schule. Dazu gehören folgende akute Krankheitssymptome: Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks- und Geruchssinns, Hals- oder Ohrenschmerzen, (fiebriger) Schnupfen, Gliederschmerzen, starke Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall. Bitte beachten Sie dazu das weiter unten stehende Merkblatt des Kultusministeriums. Schülerinnen und Schüler, welche entgegen dieser Vorgaben die Schule besuchen, werden in der Schule isoliert und – sofern möglich – von den Eltern abgeholt oder nach Hause geschickt.

Festlegung bei leichten Symptomen: Bei folgenden leichten, neu aufgetretenen und nicht fortschreitenden Symptomen ist ein Schulbesuch möglich: Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache (z.B. Heuschnupfen), Verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber), Gelegentlicher Husten, Halskratzen oder Räuspern. Der Schulbesuch ist bei diesen Symptomen auch ohne Vorlage eines POC-Antigen-Schnelltests / PCR-Tests möglich, sofern er/sie an den Selbsttestungen in der Schule teilnimmt.

Wiederzulassung zum Schulbesuch nach Erkrankung: Hier wurde festgelegt, dass vor dem Schulbesuch ein negatives Testergebnis auf Basis eines POC-Antigen-Schnelltests oder eines PCR-Tests vorgelegt werden muss. Ein Antigen-Selbsttest reicht hierfür nicht aus. Bei leichten Symptomen (siehe oben) ist nach der Genesung der Schulbesuch auch ohne Vorlage eines negativen Testergebnisses möglich. Bitte beachten Sie dazu das nachfolgende Merkblatt des Kultusministeriums.

Aktualisiertes Merkblatt des Kultusministeriums zum Thema Schulbesuch / Krankheiten: pdfMerkblatt_Umgang-mit-Erkältungssymptomen-06.07.21.pdf

Hygienekonzept: Das Kultusministerium hat im Juli auf seiner Homepage einen pdfRahmenhygieneplan_Stand 05.07.2021.pdf  veröffentlicht, der derzeit an die neuen Bestimmungen angepasst wird. Er gilt als Richtschnur für alle bayerischen Schulen. Nachfolgend finden Sie das entsprechende schulische pdfHygienekonzept der MES_30.06.2021

Betretungsverbote - Folgende Personen dürfen die Schule nicht betreten:

1. Wenn sie mit dem Corona-Virus infiziert sind oder entsprechende Symptome aufweisen.

2. Wenn sie in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder wenn seit dem letzten Kontakt mit einer infizierten Person noch nicht 14 Tage vergangen sind.

3. Wenn sie einer sonstigen Quarantänemaßnahme unterliegen. Dies betrifft z.B. Urlaubsheimkehrer nach einem Aufenthalt in einem Risikogebiet.

Sollte Ihr Kind aus einem dieser Gründe die Schule nicht besuchen dürfen, bitte ich Sie, uns zuverlässig davon in Kenntnis zu setzen.

Ich bitte Sie alle eindringlich, sich an diese Bestimmungen zu halten. Schüler, die den Präsenzunterricht nicht besuchen dürfen, nehmen am Distanzunterricht teil.

Beurlaubung vom Präsenzunterricht: In begründeten Fällen (z.B. Risikopatient in der eigenen Familie), kann bei der Schulleitung ein Antrag auf Beurlaubung von den Präsenzphasen des Unterrichts gestellt werden, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest vorgelegt wird. Es besteht dann aber kein Anspruch auf einen individuellen Distanzunterricht.

Schülerbeförderung: In den Bussen gilt ebenso eine generelle Maskenpflicht (mindestens OP-Maske) für alle Fahrgäste ab 15 Jahren. Für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren gilt wie bisher die Pflicht, eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Bedeckung) zu tragen. Um die Situation in den Bussen zu verbessern, setzt die Gemeinde Raubling je nach Bedarf (vor allem morgens) zusätzliche Schulbusse ein.

 

Organisation des Distanzunterrichts:

Grundsätzliches: Es findet jeden Vormittag Distanzunterricht statt, in der Mittelschule teilweise auch am Nachmittag. Der Unterricht besteht aus Phasen des direkten Kommunizierens (z.B. über Microsoft Teams) und Phasen, in denen Arbeitsaufträge selbstständig erledigt werden. Die Schülerinnen und Schüler sind generell zur Teilnahme verpflichtet; falls sie krankheitsbedingt nicht teilnehmen können, müssen sie morgens wie gewohnt telefonisch über das Sekretariat (Tel. 2137, Fax 6381) entschuldigt werden. Eine schriftliche Entschuldigung ist bei Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts nachzureichen. Im Distanzunterricht können auch neue Lerninhalte erarbeitet werden. Diese Inhalte sind dann auch Gegenstand von späteren schriftlichen Leistungserhebungen im Präsenzunterricht. Außerdem sind mündliche Leistungsnachweise per Distanzunterricht erlaubt. Leihgeräte (Tablets) für die Teilnahme am Distanzunterricht stehen leider im Moment nur noch sehr wenige zur Verfügung, es werden aber bald neue Geräte eintreffen, die dann auch bei Bedarf an Schüler bzw. deren Eltern ausgeliehen werden können. Bitte melden Sie einen entsprechenden Bedarf am besten bei der Klassenleitung an. Wir weisen darauf hin, dass Microsoft Teams auch mit einem Smartphone relativ gut nutzbar ist. Bitte beachten Sie ferner, dass nur mit einer vorliegenden Zustimmung zur Nutzung Microsoft Teams auch bei den einzelnen Schülerinnen und Schülern zur Anwendung kommt; liegt diese Zustimmung nicht vor, wird der Schüler / die Schülerin anderweitig mit Arbeitsaufträgen versorgt. Link zu den Nutzungsbedingungen, Datenschutzinfos und Einwilligungserklärungen für MS Teams. Ich bitte zu beachten, dass die Aufzeichnung einer Bild-, Ton- oder Videoübertragung, z. B. durch eine Software oder durch das Abfotografieren bzw. Abfilmen des Bildschirms, nicht gestattet ist. Ferner ist es verboten, unerlaubte Aufnahmen über die sozialen Netzwerke zu verbreiten.

Grundschule: Es gibt pro Klasse einen oder mehrere Hauptansprechpartner. Diese sind in der Regel die Klassenleiter. Der für den jeweiligen Tag zuständige Ansprechpartner führt den Distanzunterricht durch, er deckt dabei die ihm möglichen Fächer ab, ein Schwerpunkt liegt natürlich auf den Kernfächern Mathematik, Deutsch, HSU. In den Fächern WG und Religion werden freiwillige Arbeitsaufträge an die Schülerinnen und Schüler verschickt.

Mittelschule: Es findet so weit als möglich stundenplanmäßiger Distanzunterricht nach dem momentan gültigen Stundenplan statt. Dies betrifft die Kernfächer Mathematik, Deutsch und Englisch, aber auch die Sachfächer und den BOZ-Bereich (Technik, Wirtschaft, Soziales). Die jeweils für das Fach zuständige Lehrkraft kommuniziert in der Regel über Microsoft Teams mit den Schülerinnen und Schülern, es werden aber auch andere Kanäle genutzt. In den Fächern Religion, Ethik, Kunsterziehung und Musik liegt der Schwerpunkt auf den Abschlussklassen, in den anderen Klassen gibt es freiwillige Arbeitsaufträge, ebenso im Fach WG (5.-6. Jahrgangsstufe).

 

Zeitliche Abfolge der Maßnahmen im Schuljahr 2022/22:

  • 14.09.2021: Präsenzunterricht - Maskenpflicht auch am Platz für alle Schülerinnen und Schüler am Platz bis 01.10.

 

gez. Markus Beham, Schulleiter

Stand dieser Information: 11.09.2021

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