Michael-Ende-Schule Raubling

Mittelschule 2018/19


Hier erfahren Sie/erfahrt Ihr, was im Schuljahr 2018/19 im Mittelschulbereich der Michael-Ende-Schule Raubling getan, ausprobiert, gelernt und unternommen wurde.

Musikprojekt geht in die nächste Runde

Auftakt mit drei Konzerten in Raubling und Neubeuern

Auch heuer wieder beteiligen sich die Hohenau-Schule Neubeuern und die Michael-Ende-Schule Raubling gemeinsam an dem Projekt „Musik für Schüler“, das schwerpunktmäßig in den Jahrgangsstufen 5 und 6 der Mittelschule stattfindet und darauf abzielt, Jugendliche für Musik im Allgemeinen zu interessieren und bei ihnen Lust auf das Erlernen eines Instruments zu wecken.

Den Anfang machen auch heuer wieder die drei „Schnupperkonzerte“, bei denen Profimusiker ihre Instrumente und ihre Gesangskünste vorstellen. Danach daran werden die einzelnen Interessen der Schülerinnen und Schüler abgefragt  – und dem entsprechend wird im Anschluss daran kostenloser Schnupperunterricht auf den verschiedensten Instrumenten eingerichtet. Dies werden auf alle Fälle die Instrumente Gitarre und Klavier sein, aber auch für Blas- und Streichinstrumente bzw. für Schlagzeug wird je nach Möglichkeit ein entsprechender Schnupperunterricht organisiert, der dann später bei entsprechendem Interesse in das längerfristige Erlernen des Instruments mündet. Außerdem wird heuer in Raubling auch wieder eine AG Chor unter der Leitung der Chorpädagogin Frau Jacobs angeboten.

Am Ende des Schuljahres ist auch dieses Mal wieder ein Festkonzert geplant, bei dem die Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Profimusikern auf der Bühne stehen und gemeinsam das Konzert gestalten.

Die Fotos zeigen die Profimusiker Anton Roters (Violine), Georg Roters (Klavier) und Johannes Erkes (Viola; künstlerischer Leiter des Projekts) beim ersten Schnupperkonzert in Raubling.

Weitere Informationen zum Projekt „Musik für Schüler“ erfahren Sie hier.

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Dem Plastikmüll auf der Spur

Zehntklässler führten Umwelt-Forschungsprojekt durch

Die Klasse 10b beteiligte sich am Projekt „Plastikpiraten“, bei dem Schüler aus ganz Deutschland aufgerufen waren, Flüsse und Bäche in ihrer Umgebung mit wissenschaftlichen Methoden zu untersuchen, um der Verschmutzung der Gewässer durch Plastikmüll auf den Grund zu gehen und diese zu dokumentieren. Auch Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken, wurden im Rahmen des Projekts besprochen. Plastikteile, die durch Flüsse ins Meer gespült werden, stellen nämlich ein sehr ernstzunehmendes Problem für die verschiedensten Meereslebewesen dar und gelangen durch die Nahrungskette dann auch zu uns Menschen.

Die Schüler der 10b untersuchten die verschiedensten Fließgewässer in der Umgebung des Schulorts, so in den Raublinger Ortsteilen Großholzhausen und Grünthal, aber auch in Rohrdorf, Neubeuern und am Samerberg. Die Ergebnisse waren höchst unterschiedlich: Einige Gewässer waren sehr sauber und unbelastet, bei anderen wiederum fanden die Schüler jede Menge achtlos oder absichtlich weggeworfenen Müll, der sehr oft auch aus Plastik bestand. Eine Gruppe führte eine Messung mit einem Spezialnetz an der Innbrücke zwischen Raubling und Neubeuern durch. Die gesammelte Probe wurde anschließend zu einem Forschungsinstitut nach Kiel verschickt.

Fazit der Schüler: Es liegt an jedem selbst, auf eine saubere Umwelt zu achten und Plastikmüll zu vermeiden. Mehr zum Projekt unter https://bmbf-plastik.de/plastikpiraten

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