Michael-Ende-Schule Raubling

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Auch heuer wieder veranstaltete die Michael-Ende-Schule den Brauchtumstag und gleichzeitig „Tag der Musik“, was mittlerweile zu einer schönen Tradition und einer Bereicherung des Schullebens geworden ist. Dank des günstigen Wetters konnten sich alle Schülerinnen und Schüler im Innenhof des Hauptgebäudes versammeln – viele davon waren in ihrer schönen bayerischen Tracht gekommen – und die einzelnen Darbietungen verfolgen. Diese reichten von Gedichten über einen bayerischen Sketch bis hin zu Liedern und instrumentalen Stücken. Das Schöne daran war, dass alle Klassenstufen der Grund- und Mittelschule – von der ersten bis zur zehnten Klasse – vertreten waren und die Veranstaltung dadurch noch lebendiger und vielseitiger wurde. Einen absoluten Höhepunkt stellte sicherlich das spontane Schuhplatteln der Burschen aus den verschiedensten Klassen zur „Ambosspolka“ dar.

Besonders guten Anklang fand auch der Würstlstand der VR-Bank, bei denen sich die Schülerinnen umsonst Hotdogs besorgen konnten. Schulleiter Markus Beham bedankte sich bei Geschäftsstellenleiter Stefan Eckstaller für die großzügige Unterstützung, auch bei der medialen Ausstattung und weiteren Schulprojekten. Als örtlicher Verein präsentierte sich „Inntal-Pass e.V.“, ein Brauchtumsverein, der aus Nikolaus, Engerl, Kramperl und dem Knecht Ruprecht besteht. Vereinsmitglieder präsentierten die wertvollen handgearbeiteten Masken und zeigten den Schülern, dass man vor dem Krampus nicht wirklich Angst haben muss.

Mit zwei Märschen der Bläsergruppe ging ein abwechslungsreicher Brauchtumstag zu Ende, bevor die Schüler in die Pfingstferien entlassen wurden.

He, mach dich nicht so breit!“ –  auch die Technik, eine Tageszeitung umzublättern, ohne den ebenfalls Zeitung lesenden Tischnachbarn vom Platz zu schubsen, muss gelernt werden.

Dazu bot das Projekt „Zeitung in der Schule“, an dem die Klassen 7a und 7bM vom 19. Februar bis zum 18. Mai teilnahmen, alle Möglichkeiten. Für diesen Zeitraum bekamen beide Klassen täglich das OVB geliefert und beschäftigten sich – nicht nur im Deutschunterricht – mit der täglichen Lektüre unserer Heimatzeitung.

Schon nach einigen Tagen  beherrschten alle Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a und 7bM die elegante Technik des ungefährlichen Zeitungslesens und stürzten sich morgens mehr oder weniger enthusiastisch auf das Oberbayerische Volksblatt. Denn abgesehen vom immer interessanten Sportteil, mussten auch Artikel über die Tagespolitik oder wichtige lokale Nachrichten gelesen und – oft gar nicht so einfach – verstanden werden. Bald hatten alle ein Gefühl dafür entwickelt, wie Berichte oder Interviews aufgebaut sind, so dass die Klassen nun bereit waren, selbst als Reporter für das OVB aktiv zu werden.

Die Klasse 7a recherchierte über das Jugendamt in Rosenheim und interviewte vor Ort Herrn Fischer, den Leiter des Jugendamtes. Die Klasse 7bM machte sich auf den Weg, das Rosenheimer Amtsgericht zu erkunden und durfte dazu einen Richter befragen. Eifrig wurden die Berichte geschrieben, überarbeitet und wieder überarbeitet – und die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Ein tägliches Zeitungsquiz mit kleinen Preisen motivierte die Schüler noch zusätzlich und bei der Arbeit mit einem Zeitungsportfolio konnten jede Schülerin und jeder Schüler ihr Zeitungswissen ganz individuell vertiefen – und die Technik des Umblätterns auf kleinstem Raum beherrscht in den Klassen 7a und 7bM nun jeder!

Corinna Caspi

Die Schule freut sich über eine neue Dokumentenkamera, gespendet von der Firma IT Mayr aus Frasdorf. Solche Kameras kommen mehr und mehr im Unterricht zum Einsatz und werden zur direkten Übertragung von Texten und Bildern an einen Beamer verwendet. Das Foto zeigt Geschäftsinhaber Manfred Mayr bei der Übergabe des Geräts an Schulleiter Beham.

Ein herzliches Dankeschön dafür!

Neue Wanderausstellung der DAK-Gesundheit zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen an der MES

Ein gefangener Alkohol-Teufel, ein zerstörtes Spiegelbild, ein Mädchen ohne Maske: Die besten Plakate gegen das „Komasaufen“ kommen nach Raubling. Die Michael-Ende-Schule zeigt ab 16.04.2018 eine neue große Wanderausstellung der DAK-Gesundheit zum Alkoholmissbrauch von Jugendlichen. Unter dem Motto „bunt statt blau“ hatten sich im Frühjahr 2017 mehr als 10.500 Schüler aus ganz Deutschland mit bunten Bildern und frechen Sprüchen an einem Wettbewerb beteiligt. Jetzt gehen die 32 Motive der Landesgewinner und Sonderpreise „Junge Künstler“ auf Tour, um über die Gefahren beim Rauschtrinken aufzuklären.

Hintergrund der Kampagne: Jedes Jahr landen rund 23.000 Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen im Krankenhaus – mehr als 3.000 im Alter zwischen 10 und 15 Jahren. Nach einer aktuellen Studie haben fast 70 Prozent aller 12- bis 17-jährigen Jugendlichen schon einmal Alkohol getrunken. „Im Kampf gegen das Komasaufen sind Jugendliche ganz wichtige Botschafter“, erklärt Michael Köberich, Leiter Servicezentrum der DAK-Gesundheit in  Rosenheim „Wenn Schüler selbst auf die Risiken des Rauschtrinkens hinweisen und Auswege aufzeigen, dann ist das wirkungsvolle Prävention. Ein Schock-Plakat sagt oft mehr als ein Info-Flyer.“

Mehr Informationen zum Thema gibt es im Internet unter www.dak.de/buntstattblau.

Die Ausstellung in der Aula der MES ist noch bis zum 27.April zu sehen.

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Fotos: Schulleiter Beham und 1. Konrektor Mayr bei der Eröffnung der Ausstellung zusammen mit Herrn Köberich von der DAK

Bereits zum sechsten Mal fand die Berufsmesse im Rahmen des Mittelschulverbunds der Schulen Raubling, Bad Feilnbach und Neubeuern an der Michael-Ende-Mittelschule statt und war auch diesmal wieder für die Schüler, sowie die Firmen und Handwerksbetriebe ein voller Erfolg. Als zusätzliche Gäste waren dieses Mal auch Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Brannenburg mit dabei.

18 Firmen aus der Region nutzten die Chance um sich den Schülern der achten Klassen und interessierten Schülern der M9 zu präsentieren. Besonders hervorzuheben war diesmal die große Angebotspalette, die vom Altenpfleger, Einzelhandelskaufmann über Straßenbauer bis zur Metallwarenfabrik reichte. Viele Firmen brachten ihre Azubis mit, denn wer kann Schülern besser erklären, worauf es ankommt, als die Lehrlinge selbst.

Die Jugendlichen durchliefen drei Durchgänge, sie wurden in zwei festen Gruppen je nach Berufswunsch den passenden Betrieben zugeteilt und hatten erstmalig dieses Jahr die Möglichkeit, sich dazwischen noch bei weiteren, für sie interessanten Firmen umzusehen und zu erkundigen. Diese Festeinteilungen haben für uns den Vorteil, dass sich die SchülerInnen umfangreicher mit einer Firma beschäftigen können und einen informativen Vortrag über das jeweilige Berufsbild und die Firma, erhalten. Zudem gibt es durch das intensivere Erkunden oft auch die Möglichkeit sich praktisch auszuprobieren, sowie Termine für ein Praktikum zu vereinbaren. Dieses System kombiniert mit freier Erkundung ist für die Schüler kurzweiliger und spannender, als nur oberflächlich von einem Stand zum nächsten zu gehen.

Die Michael-Ende-Schule und die Jugendsozialarbeit bedanken sich ganz herzlich bei den Firmen, die wieder mit viel persönlichem Engagement dabei waren. Die Firmen haben sich den Jugendlichen nicht nur präsentiert, sondern haben sie ein Stück dabei unterstützt berufliche Orientierung zu gewinnen und erwachsen zu werden.

Wir danken herzlich:

Anita Dr. Helbig GmbH, Zimmerei Thomas Pichler, Elektrotechnik Bernhard Pichler, Mehrgenerationenhaus Flintsbach „Pflege für Alle“, Kindergarten St. Michael, Kolb Maschinenbau GmbH & Co. KG, Schreinerei Peter Moser, iko Sportartikel Handels GmbH, Fotografie Brigitte Stadler, Hotel zur Post, Polizei, PharmaZell GmbH, Prechtl Frischemärkte oHG, Medical Park Bad Feilnbach Blumenhof, Paul Vordermaier GmbH + Co. KG, Volksbank Raiffeisenbank Rosenheim  – Chiemsee e.G., Gärtnerei + Floristik Böck, Auto Eder GmbH

Aus den Händen der zuständigen Schulrätin Veronika Käferle erhielt der langjährige Mittelschullehrer Alois Bauer seine Ruhestandsversetzung. Herr Bauer war seit 1988 Lehrer an der Michael-Ende-Schule Raubling und hatte Generationen von Schülern in der Mittelschule – zuletzt vor allem in den Jahrgangsstufen 5 und 6 sowie im Fach Informatik – unterrichtet. Schulrätin Käferle und Schulleiter Beham würdigten sein jahrzehntelanges, unermüdliches pädagogisches Wirken und sein enormes persönliches Engagement zum Wohle der ihm anvertrauten Schülerinnen und Schüler.

Die Michael-Ende-Schule Raubling bedankt sich an dieser Stelle ganz herzlich bei Herrn Bauer für seine großen Verdienste und wünscht alles Gute und einen erfüllten Ruhestand.

am Samstag, 24. und Sonntag, 25. März 2016 jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr in der Aula der Michael-Ende-Schule Raubling

Eintritt: 4 € Unkostenbeitrag

Gezeigt werden Modelleisenbahnen in den unterschiedlichsten Spurweiten (0, H0, Z, T, 1). Schüler, die im Rahmen der Offenen Ganztagsschule in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Hausmeister Sepp Sommer ein Eisenbahn-Projekt durchgeführt haben, werden ihre Module präsentieren.

Dass Lesen nicht nur in der Schule Spaß machen kann, erlebten wir während unseres Besuches in der Gemeindebücherei Raubling. Beim Anblick so vieler Bücher, CDs, Musikkassetten und Hörbücher kam die Leselust von ganz alleine. Frau Liebl von der Bücherei erklärte uns, was wir als Leser brauchen, wie die Ausleihe funktioniert und wie man im Internet nach Buchtiteln sucht. Erstaunt waren wir, dass man von zu Hause aus sein Benutzerkonto einsehen kann. Sie gab uns auch Tipps beim Aussuchen der Bücher und wonach sie eingeordnet sind. Erstaunt schauten wir uns das kleinste Buch Deutschlands an. Nach unserer besonderen Lesestunde hatten viele von uns Lust, sich gleich in der Bücherei anzumelden.

Vielen Dank für die spannende Zeit!  Klasse 2c aus Redenfelden

Der zweite allgemeine Elternsprechtag findet am Mittwoch, 21. März von 17 bis 20 Uhr statt.

Wichtiger Hinweis: In den Klassen 1, 2, 3 und 5 findet der Elternsprechtag NICHT statt, denn hier wurden ja bereits Lernentwicklungsgespräche abgehalten.

pdfElternbrief

Die MES ist eine von 400 bayerischen Grundschulen, die für die erfolgreiche Teilnahme am Programm "SINUS an Grundschulen – Steigerung der Effizienz des mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterrichts" ein Zertifikat erhalten hat. Diese Auszeichnung wurde in einer Feierstunde an der Ludwigs-Maximilians-Universität von Bildungsstaatssekretär Georg Eisenreich verliehen.

Das Programm zielt darauf ab, ganz konkret am Mathematikunterricht mit Blick auf die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler zu arbeiten. In der praktischen Umsetzung im Unterricht wird dadurch eine gute Grundlage für das Lernen in der Sekundarstufe geschaffen.

Mehr zum SINUS-Projekt erfahren Sie hier.